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Grenzland in Flammen -Grenzerfahrungen einmal anders

Grenzland in Flammen

Die Ardennenoffensive
 
Man schreibt den 16. Dezember 1944; es ist ein Samstag, es ist der 1933. Tag in diesem Krieg der immer noch kein Ende nehmen will und der 193. Tag nachdem nach dem die Hoffnung an den Stränden der Normandie gelandet ist.
An diesem Tag treten 200.000 Soldaten der deutschen Wehrmacht, Luftwaffe und der Waffen-SS in einem Frontabschnitt zwischen Monschau und Echternach zum Großangriff gegen die westlichen Alliierten an.
Ziel dieser kombinierten Landoffensive ist der Durchbruch durch die amerikanische Frontlinie in den Ardennen, die Überschreitung der Maas in einem Abschnitt zwischen Dinant und Lüttich und als Fernziel die Eroberung des Tiefseehafens Antwerpen und die damit einhergehende militärische Spaltung der westlichen Alliierten.

Schon mit dem Zusammenbruch der Westfront und der Einnahme von Paris am  25. August 1944 entwickelte Adolf Hitler den Plan zur Wiedergewinnung der Initiative an der Westfront.
Bereits zu diesem Zeitpunkt im Spätsommer 1944 ist ihm bewusst, dass wenn das Dritte Reich politisch und militärisch überleben solle, er eine richtungsweisende Entscheidung auf dem westlichen Kriegsschauplatz herbeiführen müsse.
Gelänge es dem Deutschen Reich die westlichen alliierten militärisch zu spalten, könnte das den Zerfall des Amerikanisch-Britischen Militärbündnisses bedeuten.
Der deutschen Aufklärung ist es nicht entgangen, dass es innerhalb der militärischen Führungsebene zwischen Briten und Amerikaner erhebliche Kontroversen gibt.
Auch wenn es zu keiner Spaltung kommen würde, so könnten sich erhebliche materielle und personelle Verluste bei den Alliierten negativ auf die Stimmung in den westlichen Demokratien auswirken. Dies wiederum könnte dazu führen, dass Amerika sich aus dem Krieg mit dem Dritten Reich zurückzieht.
Ein dann auszuhandelnder Separatfrieden mit den Westmächten könnte dem Dritten Reich den Freiraum geben, den es dazu benötigt die Initiative an der Ostfront wiederzugewinnen.
Schon früh in der Überlegung des „Führers“ steht der Ort dieser Offensive fest.
Die deutsche Eifel und die Ardennen im belgisch/luxemburgischen Grenzgebiet sollen, wie 1940 das Schlachtfeld bereitstellen, auf dem diese letzte Kraftanstrengung des Dritten Reiches unternommen werden soll, zumal das Ardennenmassiv topographisch nur ein Steinwurf vom Hafen Antwerpens entfernt scheint.
Unter dem Decknamen „Wacht am Rhein  - Operation Herbstnebel“ beginnen ab dem 16. September 1944 im Geheimen die Vorbereitungen zu diesem Unternehmen das das Schicksal von unzähligen Menschen und einer Grenzregion auf Jahrzehnte hin maßgeblich prägen wird.
 
Immer wieder ist die Thematik „dieser letzten Kraftanstrengung des Dritten Reiches“ im Winter 1944/1945 Gegenstand von Publikationen und Filmbeiträgen.
Grenzland in Flammen möchte sich nicht in dieser Linie einreihen und setzt mit den aufwendigen gestalteten Multimediapräsentationen neue Akzente. In aufwendiger Kleinarbeit wurden Zeitzeugen befragt, Computersimulationen der Gefechtsverläufe erstellt und unzählige Medienbeiträge aus diversen nationalen und internationalen Archiven recherchiert, analysiert und zum einem neuen detaillierten sechsteiligen Gesamtwerk zusammengefasst.
In diesen ersten drei Teilen –Die Ardennenoffensive- befasst sich Grenzland in Flammen mit der Vorbereitung zur Operation Wacht am Rhein, dem Aufmarschgebiet Eifel und dem Angriff am 16. Dezember 1944 05:30Uhr.

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